Forum Ausbildungsgruppe (2005-2007)
(passwortgeschützter Bereich)
09.08. - 12.08.2012 Supervision Emmendingen
Neue Aus- und Weiterbildungsgruppe
Sobald sich genügend Interessenten gemeldet haben werden, plane ich eine neue Aus- und Weiterbildung in Atemheilarbeit.
Diese Zeit kann sowohl als persönliche Wegbegleitung
genutzt werden, wie auch als fundierte Grundlage für körperpsychotherapeutische Arbeit mit Menschen. Bei
einem Orientierungswochenende kann sich jede/r darüber
klar werden, ob er/sie diesen Weg mit mir gehen will.
Bitte Extrabroschüre anfordern.
Ort und Kosten
Ort und Kosten richten sich nach Anzahl und Wohnort der Teilnehmer und werden konkret festgelegt, wenn sich ausreichend Interessenten zusammen gefunden haben.
Die Kosten liegen bei etwa 150,- EUR pro Monat für
36 Monate zuzüglich Unterkunft und Verpflegung.
2007 habe ich meinen zweiten Ausbildungszyklus in Atemheilarbeit beendet. Jetzt kommt für die Ausbildungsteilnehmer die Zeit von Assistenz und
Supervision.
Uns allen hat diese Arbeit viel Spaß gemacht – und Herausforderungen gab es auch genügend...
Schwerpunkte der Ausbildung
Warum mache ich die Fortbildung?
Ziele und Motivationen, Erwartungen.
Wie wollen wir miteinander arbeiten?
Dokumentation – Ausbildungstagebuch
Welche Erfahrungen bringst Du mit – Auswertung
Theoretische Grundlagen der Atem – und Primärtherapie
Atemwoche: Teilnahme an der Atemwoche in Schnede mit bestimmten ausbildungs-relevanten Fragestellungen
(werden von mir individuell gestellt)
Praxis – supervidierte Atemarbeit miteinander/aneinander
Erarbeiten von Rapport und Beziehung
Umgehen mit Hängenbleiben und Krisen
Das therapeutische Gespräch (Videofeedback)
Verschiedene Zugangsebenen zum Klienten
Therapievertrag – Arbeitsauftrag - Therapieziele
Erarbeiten von Weisungssicherheit
Schulung der unmittelbaren Intuition
Wie weit reicht meine Verpflichtung für den Klienten?
Wo sind meine Grenzen?
Wie gehe ich mit Projektionen um?
Wo und wie muss ich den Klienten z.B. in fachärztliche Betreuung überführen?
Was ist Heilung?
Körpertherapeutische Konzepte (z.B. Bioenergetik, tiefe Bindegewebsarbeit (PI), reichianische Körperarbeit
Verträge und Sicherheitsinterventionen in der Praxis
Praxis – supervidierte Atemarbeit miteinander/aneinander
Arbeit mit Teilpersönlichkeiten, Trancearbeit
Theorie - frühkindliche Entwicklung und Familiendynamik
Ideen und Konzepte der Systemaufstellung
Diskussion der Methodenvielfalt – Wo verzettele ich mich?
Übertragung und Gegenübertragung
Wie arbeite ich mit sexualisierten Übertragungen?
Bestandsaufnahme: wo steht jeder, wo sind Unsicherheiten und was wird gebraucht
Nicht kathartische Atemarbeit
Meditation und überpersönliche Anbindung
Was braucht es um Meisterschaft in Deinem Tun zu erreichen?
Wie nutze ich Bewegung, Schauspiel, Farben in der Arbeit?
Planung von Assistenz und Supervision, Prüfungsvorbereitung
Wir werden uns mit diesen Themen in ca. 45 Tagen beschäftigen, bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von
7 Stunden am Tag (rd. 315 Stunden Ausbildung).
Die Themen und Zeiten können noch variieren entsprechend neuer Erkenntnisse und Entwicklungen auf meiner Seite oder spezieller Bedürfnisse der Ausbildungsteilnehmer, aber im Großen und Ganzen ist das das Gerüst, von dem wir ausgehen werden.
Die Ausbildung erfolgt hauptsächlich erfahrungsgestützt, da ich nicht möchte, dass jemand mit großem theoretischen Wissen aber ohne praktische (Selbst) Erfahrung beginnt mit Menschen zu arbeiten.
Assistenz und Supervision
15 Supervisionseinheiten à 50 Minuten in 2 Jahren
nach Abschluss der Fortbildung
1 – 2 Regionalgruppentreffen zum Üben pro Jahr
(selbstorganisiert und ohne mich)
Assistenz in Atemwochen, Schnaufen für Fortgeschrittene
Abschluss und Prüfung
Für die Prüfung sind folgende Arbeiten notwendig:
3 supervidierte Fallstudien schriftlich mit Therapieziel, Therapieverlauf und Therapieende ( je ca. 2 Seiten DIN A4)
Eine schriftliche Arbeit zu einem Ausbildungsrelevanten Thema (ca. 30 Seiten DIN A4)
Prüfungsgespräch in der Gruppe
Voraussetzungen für die Ausübung der Heilkunde
Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde erteilt der Gesetzgeber, d.h. es ist notwendig, entweder während oder nach der Fortbildung, die Heilpraktikerzulassung zu erwerben.
Erfahrungs-Austausch
Ein jährliches Arbeitstreffen mit mir zur gegenseitigen Information und zum Austausch über neue Erfahrungen und neue Varianten der Arbeit.
Meine Motivation
Für mich ist die Ausbildung die Möglichkeit, alles das, was ich in 22 jähriger Tätigkeit gelernt und erfahren habe, weiterzugeben. Unsere Welt braucht Menschen, die sich mit sich selbst beschäftigen, klären was zu klären ist, bearbeiten was zu bearbeiten ist und sich dann mit ihrer Klarheit, ihrer Nächstenliebe und ihrem Mitgefühl in den Dienst anderer stellen.
Der 14. Dalai Lama hat bei seinem ersten Besuch in Freiburg gesagt, er habe in Deutschland viel Reichtum gesehen auf der materiellen Ebene, aber sei einer erschreckenden Armut im Menschlichen und Spirituellen begegnet.
Für mich ist das die große Menschheitsaufgabe (neben der Überwindung von Hunger und Krieg): eine Welt zu erschaffen, die für jeden funktioniert, ohne jemanden auszuschließen.
Dafür arbeite ich und dafür möchte ich andere Menschen ausbilden.
Die Ausbildung kann für Dich beides sein: Eine kontinuierliche Arbeit an Dir und Deinem Umfeld (vieles aus der Ausbildung ist von hohem Nutzen z.B. in Beziehungsfragen, Erziehungsangelegenheiten, beruflichen Situationen) oder tatsächlich ein Sprungbrett in die konkrete und fundierte Arbeit mit Menschen. Ich gebe Dir dafür alles was ich bin und habe.
Wenn Du Fragen an Ausbildungsteilnehmer stellen möchtest, melde Dich bitte kurz bei mir und ich werde Dir einen Kontakt vermitteln.




